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In Johannes 5, 17 sagt Jesus:
Immer, an jedem Tag, tut mein Vater Gutes, und ich folge nur seinem Beispiel.
In der Luther steht:
Mein Vater wirkt bis auf diesen Tag, und dich wirke auch.
Auch wenn ich keine Kranken heilen kann so wie Jesus hier in
dieser Geschichte am See Bethesda, so möchte ich doch auch wie
Jesus unserem Vater folgen.
Mit den Möglichkeiten, die ich zur Verfügung habe, möchte ich
den Menschen helfen.
Aber bitte nicht falsch verstehen! Nicht, dass ich dem Auftrag
Gottes in Deutschland nicht nachgehen könnte, sondern ich will
vollzeitig in dieser spezifischen missionarischen Arbeit ganze
24 Stunden am Tag die Arbeit kennen lernen.
Denen in Sao Paulo, die ohne Liebe aufgewachsen sind, möchte
ich mit Hilfe der CENA weg von der Straße hin zu einem neuen
und normalen Leben in Gemeinschaft helfen. Ihnen Liebe von Gott
geben und sei es nur durch eine Umarmung.
Es ist wichtig ihnen zu zeigen, dass sie bedingungslos geliebt
werden, ohne Vergleiche und Gegenleistung.
Gott liebt jeden, egal wer vor ihn kommt, so wie es auch in
Johannes 6, 37 geschrieben steht:
Alle Menschen, die mir der Vater gibt, werden zu mir kommen, und keinen von ihnen werde ich zurückstoßen.
Mein Wunsch für die Zeit hier in Brasilien ist es, viele
Erfahrungen zu machen, Verschiedenes von den Missionaren, den
Männern und Frauen aus dem Reha-Zentrum und den Teenagern und
Kindern zu lernen.
Vor allem möchte ich meine Einstellungen überprüfen und die
Sicht auf das Wichtige im Leben und den wahren Wert im Leben -
Gottes Plan - kennen zu lernen.
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