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Gebetsanliegen

von tabea/gebetsanliegen 

o Gebetsanliegen
> Bericht von einem Gottesdienst

Gestern am Sonntagabend (07.10.2001) war ein großer Aufruf im Gottesdienst:

1. zu spenden was jeder geben kann
2. nachzufolgen und den Auftrag Gottes ausführen

Ausführliches hier zur Predigt:

Die Predigt begann mit Math. 4, 18 + 19:
Am See Genezareth sah Jesus zwei Brüder: Simon, der später Petrus genannt wurde, und seinen Bruder Andreas. Sie waren Fischer und warfen gerade ihre Netze aus. Jesus rief ihnen zu: "Kommt mit mir! Ich will Euch zeigen, wie ihr Menschen für Gott gewinnen könnt."

Jesus redet ganz einfach mit den Fischern in ihrer Sprache. So heißt es in der Übersetzung:
Her, hinter mich! Ich werde Euch zu Menschenfischern machen.

So verstehen und begreifen sie und folgen nach ohne lang zu überlegen, so wie in Vers 20:
Da ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm.

Jesus ruft auch Dich mit Namen in seine Nachfolge.

Weiter in Markus 8, 34-38:
"Hört her!" rief Jesus seinen Jüngern und den Menschen zu, die bei ihm waren. "Wer mir nachfolgen will, der darf nicht mehr an sich selbst denken, sondern muss sein Kreuz willig auf sich nehmen und mir nachfolgen. Wer sein Leben um jeden Preis erhalten will, der wird es verlieren. Wer aber sein Leben für mich einsetzt, der wird es für immer gewinnen. Denn was gewinnt ein Mensch, selbst wenn ihm die ganze Welt zufällt, er aber das ewige Leben dabei verliert? Gibt es denn etwas, mit dem man sich das ewige Leben erkaufen kann? Wer sich hier vor den gottlosen Menschen schämt, sich zu mir und meiner Botschaft zu bekennen, den wird auch der Menschensohn nicht kennen, wenn er mit den heiligen Engeln in der Herrlichkeit seines Vaters wiederkommen wird.

Alles hingeben und alles gewinnen.

1. Stelle Jesus an erster Stelle und

2. nimm sein Kreuz auf Dich - und sei es den Anderen zu ertragen und zu lieben wie zum Beispiel den Nachbar, den Kollege, die Schwester, den Bruder. Es hilft auch für diese zu beten.

3. Wer nur sich und sein Leben sieht, wird sehr arm werden und alles verlieren.

4. Weil die Welt nicht das ist, was bestehen bleibt, sondern was ewig bleibt ist die Ewigkeit bei Gott.

5. Man kann das ewige Leben mit keinem Geld der Welt erkaufen, sondern nur durch das Blut Jesu können wir das Ziel erlangen.

6. Er wird Dich nicht anerkennen und Dich wiedererkennen, wenn Du Ihn hier nicht vor den Menschen erkennst und von ihm erzählst.

Weiter in Math. 10, 1 steht:
In dieser Zeit rief Jesus seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen Vollmacht, böse Geister auszutreiben, die Kranken und Leidenden zu heilen.

Und weiter in den Versen 2 bis 4 werden alle Jünger einzeln aufgerufen und heute noch wirst Du persönlich zur Nachfolge ermahnt!

In Math. 10, 16 bis 18 steht, dass die Jünger mit Widerstand rechnen müssen, mit Anfechtungen und Angriffen.

Aber ab Vers 19 steht:
Wenn ihr verhört werdet, sollt ihr euch nicht darum sorgen, was ihr zu sagen habt! Denn zur rechten Zeit wird Gott euch das rechte Wort geben. Nicht ihr werdet es sein, die Rede und Antwort stehen, sondern der Geist eures Vaters im Himmel wird durch euch sprechen.

Also Gott liefert uns nicht aus, überlastet unsere Festplatte, sondern wir dürfen wissen, dass wir die größte Macht hinter uns stehen haben, die uns auch helfen wird.

Zuletzt kommt noch der Schlüssel zu dem Ganzen (Math. 28, 18 bis 20):
Da ging Jesus auf seine Jünger zu und sprach: "Ich habe von Gott alle Macht im Himmel und auf der Erde erhalten. Geht hinaus in die ganze Welt und ruft alle Menschen in meine Nachfolge! Tauft sie und führt sie hinein in die Gemeinschaft mit dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist! Lehrt sie, so zu leben, wie ich es euch aufgetragen habe. Ihr dürft sicher sein: Ich bin immer und überall bei euch, bis an das Ende dieser Welt!" 

Und zuletzt noch einen Ratschlag den jeder unter Markus 6, 7 bis 13 nachlesen kann:
Jesus rief seine zwölf Jünger zu sich. Jeweils zu zweit sollten sie in seinem Auftrag durch das ganze Land ziehen. Er gab ihnen die Vollmacht, böse Geister auszutreiben. Jesus befahl ihnen, nichts als ihren Wanderstock mit auf den Weg zu nehmen. Sie sollten ganz von Gott abhängig sein, keine Reiseverpflegung, keine Tasche und kein Geld bei sich haben. Nur Sandalen durften sie tragen, aber selbst auf Kleider zum Wechseln mussten sie verzichten. "Wenn ihr in ein Haus kommt", fügte er hinzu, "dann bleibt in diesem Haus, bis ihr weiterzieht. Will man euch irgendwo nicht aufnehmen und eure Botschaft nicht hören, so geht weiter und kümmert euch nicht mehr um diese Leute. Sie müssen ihr Verhalten einmal selbst verantworten." Dann zogen die Jünger los und forderten die Menschen auf: "Ändert euch von Grund auf! Kehrt um zu Gott!" Sie befreiten Menschen, die von bösen Geistern beherrscht waren, und salbten viele Kranke mit Öl. Und die Kranken wurden gesund.